Dönergrills der GO-, GU- und CY-Serie

Gas-Dönergrills der GO-Serie mit Obenantrieb (einfacher Spießwechsel, leichte Reinigung) und der GU-Serie mit Untenantrieb (stabile Spießführung bei hohem Gewicht): drei bis fünf Doppelbrenner, 7–17,5 kW, 30–120 kg Fleischkapazität.

Obenantrieb — GO-Serie

CEYLAN GO-D4 — Dönergrill mit vier Doppelbrennern und Obenantrieb

DESIGNED & PRODUCED BY CEYLANESSEN · GERMANY

Untenantrieb — GU-Serie

CEYLAN GU-D4 — Dönergrill mit Untenantrieb

DESIGNED & PRODUCED BY CEYLANESSEN · GERMANY

Gas-Dönergrills mit Oben- und Untenantrieb, Twin-Systeme und Kontaktgrills. Die Elektro-Dönergrills der CY-Serie mit Glaskeramik-Heiztechnik sind ausgelaufen; Ersatzteile führen wir weiterhin, sofern verfügbar. Die Geräte sind auf hohe Standzeiten, gleichmäßige Hitzeverteilung und einfache Instandhaltung ausgelegt.

Kontaktgrills

Kontaktgrills ergänzen die Dönerlinie dort, wo Fladenbrot, Wraps und Beilagen in derselben Ausgabe mitlaufen.

Gas oder Elektro — woran die Entscheidung hängt

Gasbetriebene Grills erreichen schnell hohe Temperaturen und sind von der elektrischen Anschlussleistung am Standort unabhängig. Das ist überall dort ein Vorteil, wo die Zuleitung begrenzt ist oder mehrere Geräte gleichzeitig laufen.

Elektrogrills lassen sich in der Regel feiner regeln und kommen ohne Gasinstallation aus. In Einkaufszentren, Food Courts und bei Neuanmietungen ist das häufig der Punkt, der die Entscheidung vorgibt — dort ist eine Gasinstallation entweder nicht zulässig oder nur mit erheblichem Aufwand herstellbar. Genehmigungslage, Abluftsituation und vorhandene Infrastruktur entscheiden also mit, nicht nur die Technik.

Obenantrieb oder Untenantrieb

Die GO-Serie arbeitet mit Obenantrieb, die GU-Serie mit Untenantrieb. Beide Bauarten decken dieselben Kapazitätsklassen ab; die Entscheidung fällt am Standort.

Deckenhöhe
Der Obenantrieb baut nach oben — die lichte Höhe über dem Gerät muss den Spießwechsel zulassen.
Spießwechsel
Wo von oben schlecht heranzukommen ist, ist der Untenantrieb im Vorteil.
Spießgewicht
Bei hohem Gewicht führt der Untenantrieb den Spieß stabiler.
Gewohnte Arbeitsweise
Ein eingespieltes Team arbeitet mit der bekannten Bauart schneller.

Wärmeverteilung über die Spießhöhe

Entscheidend ist nicht die maximale Leistung, sondern die Gleichmäßigkeit. Bricht die Hitze im oberen Drittel ein, wird ungleichmäßig gar — der Betrieb schneidet dann entweder zu früh oder zu spät. Die Grilltechnik ist auf gleichmäßige Wärme über die gesamte Spießhöhe ausgelegt; die Gasgeräte arbeiten mit 7–17,5 kW bei 30–120 kg Kapazität.

Kapazität am Spitzenbedarf auslegen

Maßgeblich ist nicht der Durchschnittstag, sondern der Freitagabend. Twin-Systeme mit zwei Spießen erlauben parallelen Betrieb, getrennte Sorten oder das Zuschalten zur Spitzenzeit — ohne einen einzelnen Spieß zu überlasten.

Instandhaltbarkeit

Brenner, Motoren, Spieße und Fettwannen sind die Teile, die sich abnutzen. Sie müssen erreichbar sein, ohne das halbe Gerät zu zerlegen. Danach ist die Bauweise ausgelegt — und deshalb bleibt ein Grill auch nach Jahren wirtschaftlich instandsetzbar.